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Zurück auf den Wegen.
Und voller Vorfreude.

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Unsere Etappe auf einen Blick

Schematische Karte der Reiseetappe 09: 650 Kilometer von Koblenz über Erlabrunn und Schwarzenberg nach Gohrisch.

Unsere Ausgangsorte und Erlebnisse

Schwarzenberg · 17.–19. August

Unser erster Stopp verbindet Berufliches mit dem Wiedereinstieg ins Reisen. Die Unterkunft in Schwarzenberg ist super ruhig, sauber und großzügig – ein angenehmer Ausgangspunkt für diese ersten Tage.

01

Auersberg & Himmelsleiter

Luftaufnahme markanter Felsen im Wald bei Erlabrunn mit Bach, Brücke und Wanderweg.

Auersberg & Himmelsleiter

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ERLABRUNN · UNSER WANDERAUFTAKT

Die Wanderschuhe sind wieder im Einsatz

In Schwarzenberg sind wir teilweise noch beruflich eingespannt. Trotzdem gehört gleich eine Wanderung zu diesem Wiederaufbruch: von Erlabrunn in Richtung Auersberg und Himmelsleiter.

Die lange Runde ist anspruchsvoll. Besonders die Felsformationen bleiben uns in Erinnerung. Die ausgedehnten geteerten Forstwegabschnitte finden wir dagegen eher eintönig. Ein ehrlicher Auftakt also: schön, wieder draußen zu sein, auch wenn uns nicht jeder Abschnitt begeistert.

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Gohrisch · 19.–24. August

Danach wechseln wir ins Elbsandsteingebirge. Im Feriendomizil Vetter gefällt uns das Gelände mit allem, was wir brauchen. Trotz Sommerferien ist es für uns zu dieser Zeit das beste Preis-Leistungs-Verhältnis unter den Unterkünften, die wir in der Gegend gefunden haben.

02

Papststein

Zwei Wanderer mit Hund auf dem Papststein mit Blick über die Felsen und Wälder der Sächsischen Schweiz

Papststein

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PAPSTSTEIN · ANKOMMEN ZWISCHEN FELSEN

So darf der Aufenthalt beginnen

Nach der Weiterfahrt nach Gohrisch zieht es uns direkt auf den Papststein. Über Leitern und Stufen geht es nach oben. Der Aufstieg ist kurz, aber schon voller Elbsandsteingefühl.

Oben gönnen wir uns ein kühles Getränk und genießen den Ausblick. Viel mehr braucht es an diesem Tag nicht: Wir sind angekommen, und die Aussicht macht richtig Lust auf die nächsten Wanderungen.

03

Bastei & Schwedenlöcher

Wanderer beim Blick auf die Basteibrücke zwischen den Sandsteinfelsen

Bastei & Schwedenlöcher

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BASTEI · FELSENBURG · SCHWEDENLÖCHER

Für diese Ausblicke lohnt sich frühes Losgehen

Rund um die Bastei ist viel los. Unser Tipp nach diesem Ausflug: früh starten und die Abzweigungen zu den Aussichtspunkten bewusst mitnehmen. Sonst verpasst man leicht die schönsten Perspektiven auf die Basteibrücke.

Durch die Schwedenlöcher

Der Rundgang mit Felsenburg und Schwedenlöchern ist anspruchsvoll. Besonders die vielen Treppen machen sich bemerkbar. Mit Timmy sind manche Passagen eine zusätzliche Herausforderung. Gleichzeitig ist es im Sommer angenehm, durch diese schattige Felslandschaft zu gehen. Für uns ist die Tour trotz der Anstrengung unbedingt sehenswert.

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04

Sonnenuntergang auf dem Gohrischstein

Wanderer auf einem Felsen des Gohrischsteins mit Aussicht über die bewaldete Sächsische Schweiz

Sonnenuntergang auf dem Gohrischstein

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GOHRISCHSTEIN · UNSER LIEBLINGSPLATZ

Noch einmal hinauf, bevor der Tag endet

Zum Sonnenuntergang gehen wir auf den Gohrischstein. Der Aufstieg hat es in sich: Es geht steil bergauf und durch schmale Felsdurchgänge. Einfach nebenbei läuft man hier nicht nach oben.

Der Blick lohnt die Mühe. Für uns wird der Gohrischstein zum schönsten Spot in der Sächsischen Schweiz. Wir erleben ihn am Abend; auch für den Sonnenaufgang können wir uns diesen Platz wunderbar vorstellen. Dieser Ausblick gehört zu den Momenten, die uns von der Etappe besonders bleiben.

05

Kamnitzklamm – ein Versuch

Wanderer auf dem Weg durch die Kamnitzklamm zwischen Fluss und hohen Felswänden

Kamnitzklamm – ein Versuch

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TSCHECHIEN · EIN AUSFLUG, DER ANDERS VERLÄUFT

Diesmal gehen wir nicht weiter

Wir möchten durch die Kamnitzklamm wandern, erleben vor Ort aber einen anderen Ablauf als erhofft. Für den von uns angesteuerten Abschnitt geht es bei unserem Besuch nur mit einer Bootsfahrt weiter, gebunden an die Öffnungszeiten. Dazu kommen Kosten für den Besuch und fürs Parken.

Nach ungefähr einem Kilometer Zuweg stehen wir vor einer langen Touristenschlange. Wir entscheiden uns um und gehen zurück. Es wird keine abgeschlossene Klammwanderung, sondern ein Versuch, den wir abbrechen. Wer selbst einen Besuch plant, sollte den aktuell zugänglichen Abschnitt und die Bootszeiten vorher prüfen.

06

Pfaffenstein mit Nadelöhr

Wanderer mit Hund auf einer engen Steintreppe zwischen den Felsen am Pfaffenstein.

Pfaffenstein mit Nadelöhr

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PFAFFENSTEIN · NADELÖHR UND OPFERKESSEL

Stufe für Stufe nach oben

Am Pfaffenstein wählen wir den anspruchsvolleren Aufstieg. Die vielen engen Stufen sind anstrengend, und durch den großen Andrang geht es immer wieder nur langsam weiter.

Oben entschädigt uns die fantastische Aussicht. Den Abstieg empfinden wir als angenehmer und harmonischer. Eine wunderschöne Wanderung, deren kurze Strecke man nicht mit einem leichten Spaziergang verwechseln sollte.

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07

Mezní Louka & Grundmühle

Ruine Dolský mlýn zwischen bewaldeten Felsen in der Böhmischen Schweiz.

Mezní Louka & Grundmühle

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BÖHMISCHE SCHWEIZ · DOLSKÝ MLÝN

Ein Abstecher über die Grenze lohnt sich

In dieser Gegend waren wir schon einmal wandern und hatten eine tolle Tour erlebt. Auch diesmal gefällt uns die Böhmische Schweiz richtig gut. Von Mezní Louka führt uns ein abwechslungsreicher Weg zur Grundmühle, dem Dolský mlýn.

Die Ruine direkt am Fluss ist für uns ideal für eine Pause. Anschließend gehen wir weiter bis Jetřichovice und nehmen von dort den Bus zurück. Insgesamt laufen wir 8,44 Kilometer. Die Busfahrt klappt unkompliziert und kostet uns damals 1 €.

Für uns ist das ein guter Grund, bei einem Aufenthalt in der Sächsischen Schweiz auch Ausflüge auf die tschechische Seite einzuplanen. Dort gibt es jede Menge schöne Wanderungen zu entdecken.

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„Ein Sommer zu Hause liegt hinter uns. Jetzt sind wir wieder unterwegs – und die ersten Felsblicke machen Lust auf alles, was noch kommt.“

Wanderer und Hund machen eine Pause an einem kleinen Bach im Wald bei Erlabrunn.

Ein Sommer, der zur Reise gehört

Die Wochen in Koblenz waren mehr als eine Unterbrechung. Wir hatten einen tollen Sommer mit Freunden und Familie, und mit Andrés Firmenverkauf fiel auch eine große berufliche Veränderung in diese Zeit. Mitte August beginnt nun der nächste Abschnitt.

Wanderer auf einem Felsen des Gohrischsteins mit Aussicht über die bewaldete Sächsische Schweiz

Zwischen Lieblingsmoment und Umkehren

Die Aussicht vom Gohrischstein begeistert uns, an der Kamnitzklamm drehen wir wieder um. Beides gehört für uns zu dieser Etappe. Nicht jeder Plan muss aufgehen, damit eine Woche voller schöner Erinnerungen entsteht.

Nächster Halt: Polen.

Nach dem Erzgebirge und unseren Tagen rund um Gohrisch geht es weiter Richtung Osten. In Polen warten das Heuscheuergebirge, Zakopane, Warschau und die Masuren auf uns – von Felslandschaften und Bergen bis zur Großstadt und weiter an die Seen.

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Blick von oben auf eine bewaldete Schlucht mit Wasserläufen und Brücken im Passeiertal.
Etappe 08 · Pfelders und unsere Rückkehr nach Koblenz – EuropareiseEuropareise

Etappe 08 · Pfelders und unsere Rückkehr nach Koblenz – Europareise

11.10.2026
Panorama im Seceda-Gebiet mit blühenden Almwiesen, Wanderwegen, Hütten und steilen Felswänden.
Etappe 07 · Dolomiten zwischen Pikolein und Piè Falcade – Europareise 2026Europareise

Etappe 07 · Dolomiten zwischen Pikolein und Piè Falcade – Europareise 2026

11.10.2026
Etappe 06 · München & Ehrwald – Europareise 2026Europareise

Etappe 06 · München & Ehrwald – Europareise 2026

11.10.2026

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